Änderungen, Zensur und Unterdrückung  
 
  Die heilige Schere II. 12.12.2017 02:29 (UTC)
   
 

5. Schwarze und das Priestertum

 

Vor dreißig Jahren, im Juni 1978, gab die HLT-Kirche das Ende ihrer Priestertums-Restriktion für Schwarze bekannt. Obwohl Joseph Smith einigen wenigen Schwarzen gestattete, zu Ältesten ordiniert zu werden, wurde diese Politik unter Brigham Young geändert. 1854 lehrte Young:

 

Wenn all die anderen Kinder Adams das Vorrecht gehabt haben, das Priestertum zu empfangen und in das Königreich Gottes zu kommen und aus allen vier Enden der Erde herausgelöst sein werden und ihre Auferstehung von den Toten empfangen haben, dann wird Zeit genug sein, den Fluch von Kain und seiner Nachkommenschaft zu entfernen. Er raubte seinem Bruder das Vorrecht, seine Reise durch das Leben fortzusetzen und sein Königreich durch Vermehrung auf der Erde auszuweiten; und weil er dies tat, ist er der letzte, der an den Freuden des Königreiches Gottes teilhaben wird. (Journal of Discourses, Bd. 2, S. 143)

 

Jahre lang lehrte die HLT-Kirche, dass der Grund dafür, warum Menschen schwarz geboren und in Bezug auf das Priestertum verflucht wären, das direkte Ergebnis ihres Versagens im vorirdischen Leben wäre.

 

In einer Ansprache, die an der kircheneigenen Birgham-Young-Universität gehalten wurde, liefert Apostel Mark E. Petersen folgende Information in Bezug auf die Lehre von der Präexistenz und welche Auswirkung sie auf die verschiedenen Rassen hatte:

 

Wir können der Schlussfolgerung nicht ausweichen, dass einige von uns wegen des Verhaltens in unserer Präexistenz als Chinesen, einige als Japaner, einige als Neger, einige als Amerikaner, einige als Heilige der Letzten Tage geboren werden. Dies sind die Belohnungen und Strafen... Als Er uns Mischehen verbot... schuf Er die Rassentrennung... Wer platzierte den Chinesen nach China? Der Herr tat es. Es war ein Akt der Rassentrennung... in den Fällen der Lamaniten [Indianer] und der Neger haben wir das definitive Wort des Herrn selbst, dass Er sie als ein Fluch, als eine Strafe und als Zeichen für alle anderen, mit einer schwarzen Haut bedachte. Er verbot die Mischehe mit ihnen unter der Androhung der Ausweitung des Fluches (2. Nephi 5:21)...

 

Denkt an den Neger, verflucht in Bezug auf das Priestertum... Dieser Neger, der in der Präsexistenz die Art von Leben führte, die den Herrn rechtfertigte, ihn in der Linie Kains mit einer schwarzen Haut auf die Erde zu schicken... Trotz allem, was er im vorirdischen Leben tat, ist der Herr bereit, wenn der Neger das Evangelium annimmt... er kann und wird in das celestiale Reich eintreten. Er wird als ein Diener dort hingehen, aber er wird celestiale Herrlichkeit bekommen.” ("Race Problems As They Affect The Church," Ansprache von Apostle Mark E. Petersen bei einer Versammlung von Lehrern der Religion auf College-Ebene, Brigham-Young-Universität, Provo, Utah, 27. August 1957)

 

Apostel Bruce R. McConkie erklärte, dass das Verhalten im vorirdischen Leben Auswirkung auf unsere Geburt auf der Erde hat:

 

Von den zwei Dritteln, die [im vorirdischen Dasein] Christus folgten, waren aber einige tapferer als andere... Diejenigen, die in der Präexistenz weniger tapfer waren und die dadurch bestimmte geistige Einschränkungen hatten, die ihnen während der Sterblichkeit aufgebürdet wurden, sind uns als die Neger bekannt. Solche Geister werden durch die Linie Kains auf die Erde geschickt, dem das Zeichen für seine Rebellion gegen Gott und seinen Mord an Abel auferlegt wurde, das eine schwarze Haut ist. (Mormon Doctrine, 2. Ausg. 1966, S. 527)

 

Während der Bann aufgehoben worden ist, muss die HLT-Kirche dennoch ihre theologische Sichtweise klarstellen, oder erst einmal, warum der Bann überhaupt eingerichtet wurde. War der ursprüngliche Bann auf Offenbarung oder Vorurteil gegründet? Wenn er nur eine Politik war, warum war eine Offenbarung nötig, um sie zu beenden?

 

Wenn im Juni 1978 eine Offenbarung empfangen worden war, um die Restriktion zu beenden, warum wird der spezifische Wortlaut der Offenbarung nicht veröffentlicht anstatt einer Erklärung über eine angebliche Offenbarung? Mehr dazu finden Sie in unserem Buch The Curse of Cain? Racism in the Mormon Church.

 

 

6. Gott war einst ein Mensch?

 

Dies war zuvor nicht unter den fünf Beispielen von Revisionen aufgelistet, weil es mehr eine Sache der Tarnung als eine Änderung war. Obwohl einige gedacht haben, dass die HLT-Kirche die Lehre, dass Gott einst ein Mensch war, aufgibt, finden wir, dass diese Lehre in ihren heutigen Handbüchern immer noch gefördert wird. Zugegeben, sie wird nicht so stark betont wie in der Vergangenheit, aber sie ist die Grundlage ihrer Theologe.

 

Joseph Smith legte seine Lehre über Gott in seiner Predigt auf der HLT-Konerenz am 7. April 1844 dar und sie wird oft als King-Follett-Ansprache bezeichnet. Während die Predigt als Ganzes in den Ausgaben des Ensign von April und Mai 1971 abedruckt wurde, sind seither Zitate auf ein Minimum gehalten worden. In dieser Predigt lesen wir:

 

Mein erstes Ziel ist es, den Charakter des einzigen weisen und wahren Gottes herauszufinden, und welcher Art des Seins Er ist... Gott selbst war einst so wie wir jetzt sind und er ist ein erhöhter Mensch und sitzt auf dem Thron im Himmel! Das ist das große Geheimnis... Ich sage, solltet ihr ihn heute sehen, würdet ihr ihn in Menschengestalt sehen – wie ihr selbst in der ganzen Person, dem Abbild und genau in der Gestalt als Mensch;... es ist notwendig, dass wir den Charakter und das Wesen Gottes verstehen und wie Er so wurde; denn ich werde euch sagen, wie Gott zu Gott wurde. Wir haben uns vorgestellt und vermutet, dass Gott von alle Ewigkeit an Gott war. Ich werde diese Idee widerlegen und den Schleier wegnehmen, damit ihr sehen mögt... Er war einst ein Mensch wie wir; ja, dass Gott selbst, der Vater von uns allen auf einer Erde wohnte, genauso wie Jesus Christus Selbst es tat; und ich werde es an Hand der Bibel zeigen... Das ist also das ewige Leben – dass ihr den allein weisen und wahren Gott erkennt; und ihr müsst lernen, selbst Götter zu sein und Könige und Priester Gottes zu sein, genauso wie alle Götter es zuvor getan haben, nämlich indem sie von einer kleinen Stufe zur anderen gegangen sind und von einer kleinen Befähigung zu einer größeren; von Gnade zu Gnade, von Erhöhung zu Erhöhung...

 

Apostel Lorenzo Snow bezog später diese Lehre in seinen berühmten Spruch ein. Das HLT-Priestertumshandbuch von 1984 Forscht in diesen Geboten bezog sich auf Lorenzo Snows Aussage:

 

Präsident Lorenzo Snow zeichnete dieses Erlebnis auf, dass sich ereignete, als er noch ein junger Ältester war:

Der Geist des Herrn ruhte mächtig auf mir – die Augen meines Verständnisses waren geöffnet und ich sah so klar wie die Sonne am Mittag mit Verwunderung und Erstaunen den Pfad Gottes und des Menschen.”

Ältester Snow drückte dieses neu gefundene Verständnis in folgenden Worten aus: “Wie der Mensch jetzt ist, war einst Gott; wie Gott jetzt ist, kann der Mensch werden.” Später versicherte ihm der Prophet Joseph Smith: “Bruder Snow, dies ist wahre Evangeliumslehre und sie ist eine Offenbarung von Gott an dich...” (Forscht in diesen Geboten, persönlicher Studiumsleitfaden für das Melchisedekische Priestertum, 1984, Kirche, S. 151-152 der engl. Ausgabe)

 

Im Ensign von 1989 befindet sich ein Artikel über die besonderen Lehren Joseph Smiths. Darin lesen wir:

 

Obwohl die meisten Leute, die an die Bibel glauben, den Gedanken von einer Gottheit akzeptieren, die sich aus Vater, Sohn und Heiliger Geist zusammensetzt, offenbarte Joseph Smith ein Verständnis von der Gottheit, das sich von den Ansichten unterschied, die man in den Glaubensbekenntnissen seiner Tage findet...

 

Der Prophet erklärte, dass “Gott selbst einst so war wie wir jetzt sind und ein erhöhter Mensch war... ja, dass Gott selbst, der Vater von uns allen, auf einer Erde wohnte, derselben wie Jesus Christus selbst”; und dass er “sein Königreich mit Furcht und Zittern ausarbeitete”... Als Gottes Kinder, können wir durch Christi Sühnopfer und den Plan der Erlösung selbst Götter werden und Miterben Christi von “allem, was [der] Vater hat”, werden... Neben diesen Konzepten gibt es das Konzept von göttlichen Eltern, einschließlich einer erhöhten Mutter, die neben Gott dem Vater steht.

Die HLT-Lehre vom Himmlischen Vater hatte neulich einen Kommentator zu schreiben veranlasst: “Die Mormonen nehmen sich einer radikalen Vorstellung von Gott an, die sie weit von anderen Religionen abtrennt.” (Ensign, Januar 1989, S. 27)

 

Als Joseph Smiths Predigt im Handbuch von 2007 Lehren der Präsidenten: Joseph Smith erwähnt wurde, wurde sie sorgfältig überarbeitet, um die Lehre, dass Gott nicht immer Gott gewesen ist, zu minimieren. Hier ist der Teil der Predigt, der verwendet wurde:

 

Gott selbst war einst so wie wir jetzt sind und er ist ein erhöhter Mensch und sitzt auf dem Thron im Himmel! Dies ist das große Geheimnis... ( Lehren der Präsidenten: Joseph Smith, 2007, S. 221).

 

In der Kapitelüberschrift von Lehren der Präsidenten: Brigham Young gibt es eine weitere Aussage über diese Lehre:

 

Präsident Brigham Young lehrte die Heiligen der Letzten Tage, Gott den Vater zu verehren und Gebete an Ihn im Namen Jesu Christi zu richten. Er lehrte ferner, dass Gott der Vater einst ein Mensch auf einem anderen Planeten war, der “durch die Feuerproben ging, durch die wir jetzt gehen; er hat eine gewisse Erfahrung gemacht, hat gelitten und Freude gehabt und weiß alles, was wir in Bezug auf die Mühen, Leiden, Leben und Tod in dieser Sterblichkeit wissen”. (Lehren der Präsidenten: Brigham Young, 1997, S. 29)

 

Leute lesen oft diese Zitate, ohne den Hinweis auf die Vielheit von Göttern zu sehen.

 

Wenn Gott einst ein Sterblicher auf einer anderen Welt war, dann ist er nicht immer Gott gewesen. Dies würde einen weiteren Gott erforderlich machen, der für jene Welt verantwortlich ist.

 

Im gegenwärtigen HLT-Handbuch Gospel Principles lesen wir:

 

Der Prophet Joseph Smith lehrte: “Wenn ihr eine Leiter besteigt, müsst ihr unten anfangen und Schritt für Schritt aufsteigen bis ihr oben ankommt; und so verhält es sich mit den Grundsätzen des Evangeliums – ihr müsst mit dem ersten beginnen und fortfahren, bis ihr alle Grundsätze der Erhöhung lernt... es wird ein großartiges Werk sein, unsere Erlösung und Erhöhung selbst über das Grab hinaus zu erlernen”...

 

Dies ist die Weise, wie unser Himmlischer Vater Gott wurde. Joseph Smith lehrte: “Der erste Grundsatz des Evangeliums ist es, das Wesen Gottes mit Bestimmtheit zu erkennen... Er war einst ein Mensch wie wir... Gott selbst, der Vater von uns allen, wohnte auf einer Erde, genauso wie Jesus Christus selbst.” ( Gospel Principles, 1997, S. 305)

 

Somit sehen wir, dass die Lehre immer noch ein wesentlicher Bestandteil des Mormonismus ist, selbst wenn sie nicht klar in allen seinen Lehrbüchern geschildert wird.

 

Apostel Dallin Oaks auf PBS

 

Als Apostel Dallin Oaks am 20. Juli 2007 für das PBS-Spezial The Mormons interviewt wurde, sprach er offen über Joseph Smiths Lehre, dass Gott nicht immer Gott war, sondern sich von der Sterblichkeit fortentwickelte. Folgendes entnimmt man der HLT-Website und es ist ein Teil seines Interviews mit der PBS-Produzentin Helen Whitney:

 

D[allin] H O[aks]: Vor dem Ende seines Dienstes in Illinois fasste Joseph Smith die Bedeutung dessen zusammen, was er über das Wesen Gottes und das Wesen und die Bestimmung des Menschen gelehrt hatte. Er hielt eine großartige Predigt kurz bevor er ermordet wurde, dass Gott ein verherrlichter Mensch war, verherrlicht jenseits unseres Auffassungsvermögens (auf vielerlei Weise immer noch unbegreiflich), aber ein verherrlichtes, auferstandenes, physisches Wesen, und es ist das Schicksal Seiner Kinder auf dieser Erde unter den Bedingungen, die Er geächtet hat, in diesen Stand selbst hineinzuwachsen. Dies war eine großartige Idee, eine herausfordernde Idee. Dies folgt aus der Ersten Vision und es wurde von Joseph Smith gelehrt und es ist die Erklärung für viele Dinge, die Mormonen tun – die gesamte Theologie des Mormonismus.

H[elen] W[hitney]: Ist es der Kern?

D[allin] H O[aks]: Dies ist der Zweck des Lebens von Männern und Frauen auf dieser Erde: Ihrer ewigen Bestimmung nachzustreben. Ewig bedeutet Gott ähnlich und wie Gott zu werden. Einer der nachfolgenden Propheten sagte: “Wie der Mensch ist, war einst Gott. Und wie Gott ist, kann der Mensch werden.” Dies ist ein äußerst herausfordernder Gedanke. Wir verstehen nicht, wir sind nicht fähig, alles [darüber] zu verstehen, wie es vonstatten geht oder was am Anfang ist, aber es erklärt den Zweck der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, der darin besteht, die Füße der Leute auf den Pfad zu einer verherrlichten Existenz im kommenden Leben zu stellen, was nicht begreifbar ist, aber Gott weit näher ist als die christliche Welt im Allgemeinen erkennt.

 

Während Oaks deutlich über Snows Verse sprach, sind andere bewusst der Diskussion über ihre Lehre von Gott mit Nichtmitgliedern ausgewichen. Als Joe J. Christensen, von der Präsidentschaft der Siebzig, sich 1995 an eine Zuhörerschaft in Utah wandte, erzählte er, wie er einem nichtmormonischen Professor gegenüber dem Thema auswich. Die Deseret News berichteten über seine Rede:

 

Er [Christensen] erzählte davon, wie er zu einer Universitätsklasse im Südwesten während einer Religion-im-Leben-Konferenz über die Kirche sprach. Nach dem Unterricht näherte sich ihm [Christensen] der [nichtmormonische] Professor und fragte ihn, ob er an die Aussage glaubte: “Wie der Mensch ist, war einst Gott, und wie Gott ist, kann der Mensch werden.”

Ich hatte vorsätzlich diese Aussage nicht während meiner Bemerkungen an die Klasse benutzt, weil ich das Gefühl hatte, dass ich damit mehr Staub aufwirbeln könnte als ich in einer Klassenperiode beseitigen könnte”, antwortete er. “Nach wiederholtem Herumreden um die Frage sagte ich schließlich: 'Ja, wir glauben dies.'” (“Prophet Joseph Taught 'Powerful Ideas'”, HLT-Kirchennachrichten, Deseret News, 4. Febr. 1995)

 

Könnte man nicht einfach ehrlich sein und die Frage mit “ja” beantworten? Vorsätzliches “Herumreden” bei lehremäßigen Themen führt nicht zu Klarheit.

 

 

Hinckleys “Ich weiß nicht”

 

150 Jahre lang hat die HLT-Kirche die Lehre verteidigt, dass Gott sich zu Gottestum entwickelte und dass der Mensch dasselbe Potential hat. Als Präsident Gordon B. Hinckley 1997 über ihre Lehre von Gott gefragt wurde, schien er die Lehre abzuweisen. Im Interview im San Francisco Chronicle wurde Hinckley gefragt:

 

F: Es gibt einige bedeutende Unterschiede zu Ihrem Glauben. Zum Beispiel, glauben Mormonen nicht, dass Gott einst ein Mensch war?

 

A: Das würde ich nicht sagen. Es wurde ein kleiner Spruch gemacht: „Wie der Mensch ist, war einst Gott. Wie Gott ist, kann der Mensch werden.“ Nun, dies ist mehr ein Spruch als sonst etwas. Dies geht ziemlich tief in eine Theologie, über die wir nicht sehr viel wissen. (San Francisco Chronicle, 13. April 1997, S. 3/Z1)

 

In demselben Jahr spielte Präsident Hinckley in einem Interview im Time-Magazin wieder den Gedanken herunter, dass Gott einst ein Mensch gewesen ist oder dass der Mensch ein Gott werden könnte: „Es ist natürlich ein Ideal. Es ist eine Hoffnung auf eine wünschenswerte Sache.“ Später fügte er hinzu: „Ja, natürlich können sie das.“ Weiter hinten in dem Artikel lesen wir:

 

Darüber, ob seine Kirche immer noch aufrecht hält, dass Gott der Vater einst ein Mensch war, hörte er sich unsicher an: „Ich weiß nicht, dass wir dies lehren. Ich weiß nicht, dass wir dies betonen... ich verstehe den philosophischen Hintergrund dahinter, aber ich weiß nicht viel darüber, und ich denke nicht, dass andere viel darüber wissen.“ (Time, 4. Aug. 1997, S. 56)

 

Joseph Smith schien sich über diese Lehre sicher zu sein. Man fragt sich, warum Präsident Hinckley über eine Lehre zweideutig reden wollte, die in der HLT-Theologie eine zentrale Stellung hat. Es scheint eine Public-Relations-Bemühung zu sein, HLT-Glaubensgrundsätze vor der Öffentlichkeit zu verbergen. (Mehr Beispiele für Hinckleys „Ich weiß nicht“-Aussagen finden sie hier: [link].

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